Fakes und Hoaxes

Fakes, Hoaxes und mehr…

Ankündigung: Faketechnik ,,Geisterfotografie”

Eingetragen am 4. Februar 2008 von Gal Fàn

Hallo hallo,

ich möchte hiermit ankündigen, dass in den nächsten Tagen, spätestens am Wochenende, der nächste Artikel fertig sein wird.

Es wird sich um eine Faketechnik handeln, die ich, in Ermangelung eines besseren Begriffes, Geisterfotografie nenne.

Ihre Funktionsweise wurde von mir selbst geprüft und ich vermute, dass sie vor allem bei mehr oder minder sehr guten Fakebildern zur Anwendung kommt. Beispiele werden bald folgen, bis dahin freut euch ^^.

Jenny Hanivers Video auf YouTube

Eingetragen am 20. Januar 2008 von Gal Fàn

Moin moin (obwohl es abend ist),

da ich momentan nicht so viel Zeit habe, werde ich mir ausnahmsweise mal lange Beschreibungen des folgenden Beitrages sparen.

Auf verschiedenen Webseiten, unter anderem auf YouTube, existiert ein Video, welches angeblich eine kleine Meerjungfrau zeigen soll, je nach Quelle auch ein kleines Wasserungeheuer, Kobold und dergleichen.

Es handelt sich bei jenem Wesen schlicht und einfach um eine klassische Version der Jenny Hanivers. Für weitere Informationen empfehle ich den entsprechenden Artikel aus dem Blog.

Werde versuchen, das Video noch auf anderen Webseiten aufzuspüren, wahrscheinlich werden sich dabei noch weitere Fakes finden.

How To Make A Fake

Eingetragen am 4. Januar 2008 von Gal Fàn

Hallo und schönes neues Jahr!

In der heutigen Ausgabe geht es, wie der sich so schön reimende Titel schon sagt, um eine exemplarische Darstellung über die Entstehung von Fakes.

Da es sehr viele verschiedene Fakes gibt, unterscheiden sie sich vielfach ein wenig von einander, es geht hier also nur um ein Beispiel, wie ein Fake hergestellt werden könnte.

Für meine Demonstration habe ich das Thema Megalodon gewählt:

1. Natürlich muss man sich zuerst einmal im klaren sein, was und wie man faken möchte, zumindest wenn der Fake etwas Qualität besitzen soll. Gut geeignet sind Wesen, von denen keine eindeutigen, hundertprozentigen Darstellungen bezüglich des Aussehens existieren. Ich verweise hier etwa auf den Chupacabra, von dem es verschiedenste Darstellungen gibt.

Durch die Auswahl eines Wesens, dessen genaues Aussehen nicht bekannt ist, erschwert man es Kritikern, den Fake zu entlarven, da sie nämlich beweisen müssten, wie das Original tatsächlich aussieht.

In meinem Fall habe ich wie gesagt den Megalodon gewählt, den legendären (und übrigens einst nachweislich existenten) Riesenhai. Da von ihm keine Bilder existieren, die angeblichen Augenzeugenberichte und auch die Fossilien nur Anhaltspunkte über dessen Aussehen aber kein exaktes Bild bieten, ist man hier im Grunde nur dadurch eingeschränkt, einen großen Hai liefern zu müssen, der anders als die bekannten Tiere ausschaut.

2. Ein guter Fake erfordert Recherche, wenn er überzeugend sein soll. Man lässt einen Megalodon nicht an einem Ort auftreten, der Flachwasser hat oder an dem es keine Haie gibt, dies würde zu schnell auffallen. Als Herkunftsort für meinen Fake habe ich die Küsten von Australien bzw. die See zwischen Australien und Neuseeland gewählt, da es dort immer mal wieder Sichtungen über besonders große Haie gibt und außerdem viele Weiße Haie dort leben. Es ist also durchaus überzeugend, dass sich in einem dortigen, offenbar für große Raubfische gut geeigneten Gebiet ein sehr großer Raubfisch aufhält. Zusätzlich erhält man schon einen guten Einstieg für die Geschichte, die nicht fehlen sollte.

Man sollte allgemein möglichst viele Informationen über das Original sammeln, um seinen Fake überzeugend zu gestalten, denn es ist davon auszugehen, dass bei einer Überprüfung ein Vergleich mit dem Original gezogen wird. Gibt es zu viele Unstimmigkeiten, ist der Fake schnell entlarvt.

3. Hilfreich ist ebenfalls eine gute Geschichte, die die Echtheit des Fakes untermauern soll. Es wäre schlicht zu auffällig, in meinem Fall einfach zu sagen: Hier ist ein Bild eines Megalodon, es gibt ihn also doch!. Andernfalls könnte man den Fake auch wortlos lassen, verspielt dann aber eine gute Chance, ihn zu untermauern.

Beispiel:

Vor einigen Wochen (Zeit nicht unbedingt zu genau wählen, Überprüfung wird so erschwert) befand sich eine Forschungsgruppe (wissenschaftlicher Bezug = Seriösität) vor der Westküste Australiens in Richtung Neuseeland, um Beobachtungen der Population Weißer Haie durchzuführen (der Grund für die Anwesenheit). Dazu ließen sie einen festen Schutzkäfig von ihrem Schiff hinunter ins Wasser und vermischten das umgebende Wasser mit einem Lockmittel aus Blut und toten Fischen, ebenso lagen mehrere Stücke Rinderfleisch bereit (plausible Begründung für das spätere Auftauchen des Megalodon). Ein Taucher aus dem Forscherteam stieg daraufhin samt Kamera in den Käfig und wartete auf das Erscheinen der Haie.

Diese ließen nicht lange auf sich warten, schon bald umkreisten mehrere große Weiße Haie das Schiff und den Käfi. Hierbei gelangen sowohl dem Fotographen im Käfig als auch den Teammitgliedern auf dem Schiff gute Aufnahmen der Haie.

Was dann geschah, versetzte sie nicht nur in Erstaunen sondern sogar fast in Angst, obwohl alle Mitglieder der Forschungsgruppe (nicht zu präzise formulieren, erschwert Nachprüfung der angeblichen Forschungsgruppenmitglieder) schon mehrmals mit großen Weißen Haien im Wasser gewesen waren.

Der Taucher im Käfig sagte später aus (persönliche Unterstreichung): ,,Ich hatte die letzten Minuten einige schöne Aufnahmen der großen Weißen gemacht, die um das Schiff herum im Wasser waren. Einer hatte sogar den Käfig attackiert, so dass ich ihn aus nächster Nähe in Großaufnahme ablichten konnte. Als ich mich danach abwandte, um nach einem neuen Tier Ausschau zu halten, fiel mir auf, dass plötzlich keines der Tiere mehr zu sehen war. Sicher, die Strömung hatte den Blutcocktail ein wenig vom Schiff abgetrieben, aber es hing immerhin noch ein großer Brocken Rinderfleisch im Wasser und nach meiner Erfahrung lassen sich die Haie eine solch leichte Beute eigentlich nicht entgehen. Ich schaute mich im Wasser um, weil ich den Grund für das Verschwinden entdecken wollte, wobei mir in den Sinn kam, dass vielleicht ein besonders großer Weißer Hai aufgetaucht war, vor dem sich die anderen respektvoll zurückgezogen hatten. Dies ist kein ungewöhnliches Verhalten, die anderen Haie waren vielleicht maximal 4-5 Meter lang, es konnte durchaus ein größeres Tier aufgetaucht sein, da sie bis zu 7 Metern groß werden können.

Und dann sah ich, was mich glauben ließ, ich sei plötzlich in diesem Film, Der Weiße Hai oder so ähnlich. Ich sah auf einmal nur wenige Meter entfernt von mir ein riesiges Tier, dass in der Gestalt zwar einem Weißen Hai ähnelte, aber auf keinen Fall einer sein konnte. Denn dieser Fisch war mit Sicherheit gut 11-12 Meter lang, schätze ich. Kein Weißer Hai erreicht diese Größe. Zwar gibt es etwa den Walhai, der ungefähr ähnliche Größen erreicht, aber dem Tier fehlten die charakteristischen Merkmale des Walhais. Und als ich ihn von vorne sah, war mir klar, dass es ein Raubfisch sein musste.

Ich war fasziniert und verängstigt gleichermaßen. Der Käfig hielt zwar ohne weiteres die großen Weißen ab, aber diese wirkten fast klein gegenüber dem Hai, der nun um uns herum kreiste. Wenn dieser zubeisst, ist es aus mit mir, dachte ich. Glücklicherweise schien der Hai nicht besonders aggressiv zu sein, er umschwamm unser Schiff nur eine Weile. Schließlich schnappte er sich den Fleischbrocken mit einem einzigen, gewaltigen Biss von der Leine und glitt an meinem Käfig vorbei wieder in die Weite des Meeres, aus der er so plätzlich gekommen war. Dabei viel mir meine Kamera wieder ein, ich riss sie hoch und drückte ab, wobei mir zumindest ein gutes Bild gelang.

Als das Tier verschwunden war, machte ich, dass ich aus dem Käfig kam, von Haien hatte ich vorerst genug. Auch meine Kollegen an Bord hatten das riesige Tier gesehen und waren sich ebenfalls einig, dass es kein normaler Weißer Hai war. Auf dem Bild von mir konnten wir noch einmal die gewaltige Größe bestaunen. Außerdem fiel uns auf, dass es viele größere und kleinere Narben auf dessen Haut gab, die wohl von Kämpfen mit anderen Tieren stammen mussten. Keine Ahnung, ob wir nun eine neue Art gesehen haben oder doch nur einen ungewöhnlich großen Weißen Hai, was ich jedoch für unwahrscheinlich halte. Jedenfalls werde ich es mir demnächst zweimal überlegen, wieder in dem Gebiet zu tauchen.”

So in etwa könnte eine Entstehungsgeschichte lauten. Man sollte beachten, dass er möglichst wenig reisserisch klingt, sondern seriös. Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, auf die Wissenschaft Bezug zu nehmen. Es ist für eine gute Geschichte und einen guten Fake nötig, sich ein wenig in die Leser und Betrachter hineinzuversetzen, sich ihre Reaktionen zu überlegen und entsprechend zu begegnen (siehe Kommentare in der Geschichte).

4. Nun kommen wir zur Hauptsache, dem Fake selbst:

Je nachdem, was man Faken möchte, bieten sich verschiedene Möglichkeiten, vom kompletten dreidimensionalen Eigenbau ganzer oder Teilweiser Wesen über die Veränderung von realen Tieren bis hin zu bearbeiteten Fotos und Videos reicht die Palette, je nach Einfallsreichtum und Möglichkeiten. Beliebt sind, nebenbei bemerkt, besonders Veränderungen an realen Tieren, etwa an Farbe, Fell, Zähnen etc. sowie bearbeitete Bilder.

In meinem Beispielfall habe ich mich für die Bildbearbeitung entschieden:

megalodon.jpg

Aus dem Buch Ozeane Die Ganze Faszination Der Unterwasserwelt habe ich als erstes das folgende Bild eingescannt:

walhai.jpg

Es handelt sich, wie man unschwer erkennen kann, um einen Walhai. Dieser liefert schon einmal den Grundbau, denn aus der vorliegenden Perspektive lässt sich ohne die charakteristischen Merkmale, etwa die hellen Flecken, nur ein sehr großer Hai erkennen.

Mit Hilfe von Photoshop habe ich nun unter Benutzung des Smudge-Tools zuerst die Flecken ein wenig verzogen, dann die dunkle Farbe an deren Rändern mit der Farbpipette analysiert, die Flecken mit dem Magic Wand-Tool markiert und diese dann mit den passenden Farbe durch den Farbeimer aufgefüllt. Der Strichcode des Buches wurde auf ähnliche Weise verwischt.

Soweit so gut, allerdings gab es nun noch immer das Problem, dass man die Bearbeitung selbst mit bloßem Auge leicht ausmachen konnte. Also habe ich mit Hilfe der Add Noise-Funktion die Bearbeitung noch etwas verschleiern lassen.

Zusammen mit der Entstehungsgeschichte ist so ein Fake eines Megalodon entstanden.

Ich hoffe, ich konnte einen Einblick geben, wie beispielsweise ein Fake eines Kryptiden entsteht, nehmt es als Hilfe, um andere Fakes zu erkennen. Hierbei sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es sehr viele verschiedene Fakewege gibt, ich habe nur einen aufgezeigt.

Gal Fàn

Alle Rechte an dem Bild des Walhais liegen bei ihrem gesetzlichen Urheber, es dient lediglich dem Demonstrationszweck und ist nicht für die weitere Verbreitung vorgesehen.

Rattenmädchen - Version 2

Eingetragen am 29. Dezember 2007 von Michael Schneider

Eine weitere Variante der Geschichte des Rattenmädchens wird mit folgender Geschichte verbreitet:

Ein junges muslimisches Mädchen aus der Türkei, hatte über einen längeren Zeitraum Verwandte in Frankreich besucht, und war von den Freiheiten und dem Leben in diesem Land beeindruckt und begeistert gewesen. Nachdem das junge Mädchen jedoch wieder in der Türkei war, erschien ihr das Leben bei ihren Eltern prüde und konservativ.

Aufgrund dessen hatte das Mädchen einen schrecklichen Streit mit ihren Eltern, woraufhin sie sich in ihrem Zimmer einschloss und nicht mehr herauskommen wollte. Um ihrer Tochter eine Lehre zu erteilen und sie wieder zur Besinnung zu bringen setzte sich die Mutter vor die Tür, und las laut den Koran vor.

Diese Handlung jedoch, machte das Mädchen wütend. Nach etwa einer halben Stunde stürmte sie aus dem Zimmer heraus – entriss ihrer Mutter den Koran, zerfetzte diesen und warf die Reste aus dem Fenster und schwor ihrer Religion ab.

Kurz nach dieser Tat, soll sich das Mädchen wieder in ihr Zimmer begeben haben. Doch in der Nacht, nach der Tat vernahmen die Eltern aus dem Raum ihrer Tochter obskure Geräusche und Schreie. Aus Angst um sein Kind trat der Vater die Tür ein.

Was die Eltern vor fanden schockierte sie, ihre Tochter war von Allah für die schändliche Tat bestraft worden. Da junge Mädchen hatte sich in eine rattenartige Kreatur verwandelt.

Auch hierbei wird das selbe Bild versendet, wie es bei dem immer wieder aufkeimenden Rattenmädchen-Hoax verwendet wird.

Die Geschichte vom Rattenmädchen

Eingetragen am 26. Dezember 2007 von Michael Schneider

RattenmädchenEin Scherz, welcher in Wellen immer wieder einmal auftaucht, ist die Geschichte des Rattenmädchens. Gezeigt wird dabei immer das Bild eines tierisch aussehenden Menschenwesens. Vor allem auf Handys verbreitete sich diese Geschichte bei Jugendlichen wie ein Lauffeuer und ging um die ganze Welt. Auch per E-Mail verbreitete sich dieser Hoax sehr schnell und auf etlichen Webseiten ist diese Geschichte immer noch zu finden.

Die Geschichte wird in einigen Variationen erzählt, hält sich jedoch immer an das Grundmuster: Ein Mädchen aus dem Iran (auch Irak, Türkei, usw…) gab sich sexuell sehr freizügig und brach somit mit dem Koran, worauf es von Allah bestraft und in eine menschliche Rättin verwandelt wurde.

Oft wird die Storie noch etwas ausgeschmückt, z.B. in den Details des Vergehens und der Sünde, doch die Geschichte selbst bleibt sich wie gesagt treu und verbreitete sich in mehreren Abwandlungen immer wellenweise per Handy und E-Mail.

Vor allem Jugendliche halten diese Geschichte für die Wahrheit und verbreiten diese immer wieder in einer Art Kettenmail, so dass immer recht schnell eine wahre Schwemme der Geschichte auftaucht.

Fazit
Bei dieser Geschichte handelt es sich um einen schlechten Scherz, welcher vor allem mit den Ängsten von Kindern und Jugendlichen spielt. Das damit verbundene Bild ist eigentlich gar nicht als Scherz geschaffen worden, sondern es handelt sich um eine skurile Kreation aus einer Ausstellung der Künstlerin Patricia Piccinini, welche für ihre skurilen Plastiken bekannt ist.

The Anthropophagous Catfish Of China

Eingetragen am 15. Dezember 2007 von Gal Fàn

For a short time, an e-mail is circulating around which pretend to show pictures about a giant catfish, caught in the Chinese reservoir Huadu Furong.

Supposedly a few humans died every year in this reservoir under mysterious circumstances.

Recently again 2 persons are said to be drunken in Huadu Furong while they were swimming and attacked by a 3 metres catfish.

 

On search for the death, the animal on the pictures was caught, allegedly with a head of one of the victims in his stomach.

normal_catfish2.jpg

 

normal_catfish31.jpg

 

normal_catfish1.jpg

 

normal_catfish42.jpg

 

 

Actually the ,,giant catfish” is a young whale shark, the pictures probably were shot at an Asian

fish market.

Especially the first and second picture allows a good sight. The paint of the skin is characteristic for whale sharks and the bright points on the skin too.

Also the animal has no barbels, which is a very significant identifying feature of catfishes.

No matter from which perspective you take a look, you can not see any assured identifying feature.

 

Even if a whale shark would live in a Chinese reservoir, which is totally absurd because whale sharks only living in the warm oceans of the earth and are simply to big (to make no mention of the required food) to exist in a reservoir, the whale shark would not have eaten or attacked any person.

They are exclusively herbivores and they have not the teeth or other possibilities to attack other animals or humans.

 

Have a look at these whale shark, by http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/18/Rhincodon_typus.jpg

 

rhincodon_typuswalhai.jpg

 

 

Chupacabra-Fakes

Eingetragen am 9. Dezember 2007 von Gal Fàn

Hi,

in diesem Artikel wird es rund um das Thema Fakes im Bereich des Chupacabra gehen!

Da dieses Blog hauptsächlich für Fakes zuständig ist, werde ich von einer kompletten Erklärung der ganzen Chupacabrageschichte absehen und nur einen kleinen Überblick für das richtige Verständnis geben. Wer mehr Informationen wünscht, dem empfehle ich, ein wenig auf www.kryptozoologie.net oder www.kryptozoologie-online.de zu stöbern, dort erfährt man einiges. Ebenfalls kann ich zu dem Bericht von Michael Schneider raten, welcher sich viel mit dem Chupacabra beschäftigt hat.

Unterschieden werden muss zwischen dem Phänomen und dem Wesen Chupacabra. Das Phänomen ist das Auftreten von scheinbar nur durch kleine Einstiche am Hals ausgesaugten Tieren bis etwa zur Größe eines Schafes, bevorzugt in Süd- und Mittelamerika, wo die Legende des Chupcabra entstand. Allerdings findet man auch in den USA und selbst auf anderen Kontinenten, weitab vom Ursprungsort, scheinbar ausgesaugte aber ansonsten unangetastete Tiere.

Die Tatsache, dass kein bekanntes landlebendes Raubtier existiert, welches seine Opfer lediglicht vampirartig aussaugt aber nicht frisst, sowie Fehlsichtungen, Missinterpretationen, Phantasie und nicht zuletzt Fakes haben dazu geführt, dass der Glaube umgeht, eine Art Vampir wäre für die Ereignisse verantwortlich.

Tatsächlich ist eine einzige ,,größere” Tierart im Ursprungsgebiet des Chupacabra verbreitet, die sich ausschließlich von Blut ernährt und dieses zum Teil auch wirklich aussaugt. Die Rede ist von Vampirfledermäusen (Desmodontinae), jedoch können sie angesichts ihrer Körpergröße von um die 9cm guten Gewissens ausgeschlossen werden, sie sind schlicht zu klein und zu schwach etwa für Ziegen und Schafe.

Schleicht also wirklich ein unbekanntes, vampirartiges Wesen umher und überfällt Nutztiere argloser Bauern? Nein, die Lösung ist viel einfacher: Blut enthält wichtige Nährstoffe und Salze, die in den betroffenen Regionen für Tiere nicht einfach zu haben sind. Analogieschlüsse zum manchmal beobachteten Verhalten europäischer Marder und afrikanischer Schimpansen lassen vermuten, dass es sich beim Chupacabra im Grunde lediglich um verschiedene Raubtiere handelt, die hin und wieder leicht erreichbare Nutztiere töten und deren Blut auflecken, um sich ein plus an Nährstoffen und Salzen zu besorgen. Das restliche, nicht aufgeleckte Blut verbleibt entweder im Körper und gerinnt oder, sofern schon ausgelaufen, zersetzt sich schnell.

Soweit zum Phänomen.

Nun komme ich zum Wesen und von da zu den Fakes:

Das oben beschriebene Verhalten schon bekannter Raubtiere mutet seltsam an und ist in der breiten Öffentlichkeit eher unbekannt. Dies hat zusammen mit Missinterpretationen von Spuren, undeutlichen Sichtungen, Phantasie und nicht zuletzt daraus entstandenen Fakes dazu geführt, dass der Glaube an das Wesen Chupacabra entstand.

Es gibt eine Menge verschiedener Beschreibungen dieses Wesens, was es schwierig macht, eine eindeutige Beschreibung zu finden.

Allerdings ist es möglich, wenigstens zwei Grundtypen auszumachen, auf deren Basis immer wieder Fälschungen auftreten:

Da wäre zum einen der ,,Alientyp”

chupacabra6.jpg

Dieser Typ ist besonders in Kreisen der Ufologie, der paranormalen Phänomene und der Verschwörungstheoretiker beliebt. Die besonderen Kennzeichen sind unschwer zu erkennen, kleiner, tropfenförmiger Kopf, große, leuchtende Augen, Stacheln auf dem Rücken, halbaufrechter Gang auf zwei Beinen. Die Haut besitzt Ähnlichkeit mit der Schuppenhaut von Schlangen, wenn man Augenzeugenberichten Glauben schenken darf, an den Vorderbeinen befinden sich Klauen.

Besondere Eigenschaften variieren, oftmals findet sich große Schnelligkeit und die Fähigkeit, sich hervorragend an Hintergründe farblich anzupassen. Entstehungstheorien sind in der Regel ausgesetztes oder entlaufenes Alienhaustier oder Genexperiment, seltener natürliche Entstehung.

Im Vergleich zm zweiten Grundtyp sind Fakes bei diesem weniger häufig anzutreffen. Der Grund: Die schwierige Herstellung.

Es gibt kaum eine Möglichkeit, echte tote Tiere so zu präparieren, dass sie dem obigen Bild wirklich gleichen, was natürlich das Ziel des Fakes sein sollte. Folglich müsste ein Fakekörper zum großen Teil künstlich hergestellt werden, soll eine Ganzkörperansicht etwa beim fotographieren möglich sein. Für Laien ist es jedoch schwierig, ohne spezielle Materialien wirklich natürlich wirkende Haut, Knochen und Fleisch zu simulieren. Normalerweise besteht ein gummiartiger Touch, nur selten gelingt eine gute Version.

Aus diesem Grund ist dieser Typ auch in der Hauptsache aufgrund von Augenzeugenberichten bekannt.

Meines Erachtens bleiben einem geschickten Fälscher aber die Möglichkeiten, nur Teile des Alientyps abzulichten und/oder an der Bildaufnahme herumzuspielen, so dass die künstliche Herstellung schwerer zu erkennen ist (Unschärfe, Dunkelheit, Nebel…).

Also Leute, Augen auf bei dem, was ihr euch anschaut.

Der zweite, wesentlich häufiger anzutreffende Typ ist ein Wesen auf vier Beinen.

Es gibt derart viele Variationen dieses ,,Chupacabras”, dass der Versuch einer genauen Beschreibung wenig Sinn machen würde.

Zur Ansicht empfehle ich besonders http://tbn0.google.com/images?q=tbn:XCL3aN2eZbgSbM:http://users.cihost.com/ata/zoo/chup.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:MyVWxUdHFj81mM:http://www.cosenascoste.com/chupacabra/chupacabra.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:OcV7BV5fWINFHM:http://i30.photobucket.com/albums/c328/rasputin_1979/chupacabra.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:Z9Z0kL1yxnFpRM:http://chupacabrablog.org/wp-content/uploads/2007/10/chupacabra2.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:WeNNd_uAZ_yJ6M:http://www.rense.com/general4/chupaskull.jpg

Dieser Typ tritt deshalb häufiger und in vielen Variationen auf, weil er wesentlich mehr Spielraum und Möglichkeiten zur Darstellung bietet.

Als kleine Information: Wer etwas schwache Nerven oder grad gegessen hat, der sollte später weiterlesen ;)! Manche Methoden, die bei Fakes angewandt werden, sind nicht sehr ästhethisch.

Durch die Veränderung von echten getöteten Tieren, zum Beispiel von Hundeartigen, Katzenartigen und anderen Raubtieren der kleineren Sorte wird jenen ,,Chupacabras” eine größere Echtheit verliehen. Denn im Normalfall besitzen echte Haut, Fleisch, Knochen, Zähne etc. unverwechselbare Merkmale und Strukturen, an denen sie zu erkennen sind. Von ihrem Grundaufbau her bieten dabei besonders Hunde ein gutes ,,Rohmodell”. Meistens findet man Veränderungen im Gebiss, die Zähne werden gespitzt und verlängert (Fangzähne), um sie gefährlicher erscheinen zu lassen und die typischen Vampirzähne zu erschaffen. Dazu findet man Ausführungen mit Veränderungen am Knochengerüst. Beispielsweise können Schädel- und andere Knochen in die vorgestellte Form gebrochen, entfernt oder durch kleine, hölzerne oder metallene Einsätze verändert werden.

Ein genaues Vorgehen kann, wie gesagt, durch die Vielfalt der Fakes nicht beschrieben werden, es hängt von den Vorstellungen des Fakers ab, wie der Chupacabra ausschaut.

Desweiteren fügen manche Faker noch neue Körperteile hinzu, um ihre Kreation zu verbessern, sie versehen ein Tier mit Rückenstacheln, längeren Klauen und anderen Teilen, manchmal kommen auch Bestandteile von anderen Tieren zum Einsatz, allerdings ist mir diese Form bisher nicht ganz so häufig untergekommen.

Veränderungen der Hautoberfläche werden unter anderem durch Hitzeeinfluss, Flüssigkeiten, Färben oder schlichte Austrocknung oder Kombinationen erreicht. Etwa wird versucht, lederartige oder schuppige Strukturen zu erzeugen.

Nicht zu vergessen ist auch die Art der Photoaufnahme. Verständlicherweise wird es ein Faker vermeiden, sein Werk bei voller, guter Beleuchtung von allen Seiten aufzunehmen. Normalerweise wird es aus nur einem bis zwei Winkeln und Perspektiven aufgenommen, die eine genaue Analyse erschweren, zum Beispiel eine genaue Zahnanalyse, die einen Hundeschädel entlarven würde. Auch die Aufnahme von nur einer Seite oder zwei schlecht vergleichbaren (etwa rechte Körperseite und Teil Hinterseite) ist keine Seltenheit. Auffällige Unregelmäßigkeiten im Körperbau werden so verschleiert.

Im weiteren Ablauf stehen natürlich noch Methoden zur Verfügung wie Unschärfe durch Bildbearbeitungsprogramme, undeutliche Lichtverhältnisse, Nebel oder das ablichten lediglich von Körperteilen des ,,Chupacabra”, welches öfters zu beobachten ist (gerne wird der Kopf gewählt).

Einen Sonderfall, auf den ich gerne hinweisen möchte, sind gewisse Kunstobjekte, die wegen ihres bizarren Aussehens zu angeblichen Chupacabras werden. Das in der Liste gezeigte Bild

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:YGWFfNTvzJv8bM:http://www.trollart.com/slides/amazonslides/images/IMG_1345.jpg

ist ein solches Werk. Auch einige Werke eines japanischen Künstlers (dessen genauen Namen werde ich noch aufzutreiben versuchen) sowie der Australierin Patricia Piccinini sind als Chupacabras in Umlauf und halten sich wegen ihrer klarerweise sehr professionellen Machart als Beweise für die Chupacabras gut. Im Grunde stellen sie keine wirklichen Fakes dar, da sie nicht in Betrugsabsicht kreiert wurden, über die Ästhethik lässt sich streiten.

Damit wäre ich zuerst einmal am Ende angelangt ^^.

Werde mich nun neuen Fakes zuwenden und wenn die Zeit mal da ist, auf besondere Chupacabra-Fakes genauer eingehen. Die Liste wird selbstverständlich möglichst aktuell gehalten.

Auflistung von Chupacabra-Fakebildern

Eingetragen am 3. Dezember 2007 von Gal Fàn

Hi,

bevor hoffentlich bald der Hauptartikel zu Chupacabrafakes fertig wird, möchte ich vorab schon einmal eine Liste veröffentlichen, die verschiedenste Darstellungen des Chupacabras zeigt. Nach bisherigem Ermessen handelt es sich bei allen eindeutig um Fakes, auf ausgewählte, besonders interessante Darstellungen wird im Hauptartikel genauer eingegangen.

Die Liste wurde unter der Nutzung verschiedener Namensvariationen wie ,,Chupacabra” oder ,,Chupacabras” erstellt, den bekanntesten Suchnamen zum Thema, weshalb sich unter diesen auch die meisten Fakes vermuten lassen.

An dieser Stelle möchte ich wie üblich darauf hinweisen, dass alle Bilder, zu denen die Links führen, Eigentum ihrer rechtmäßigen Besitzer sind und nicht einfach kopiert und ohne Hinweis auf die Originalquelle verbreitet werden dürfen. Einige Leute scheinen sich nicht daran gehalten zu haben, denn auf verschiedensten Websites lassen sich oft ein und dieselber Bilder finden, ich habe darauf verzichtet, alle Websites aufzulisten, sondern mich nur auf die reinen Bilder beschränkt.

Ich kann euch nur raten, nicht den gleichen Fehler zu begehen und die Bilder ohne deutliche Nennung der Quelle weiterzuverbreiten. Ihr erspart euch dadurch eine Menge Ärger, liebe Leser. Verwendet am Besten deutlich den Link, wenn ihr auf eine Darstellung hinweisen möchtet.

Und nun viel Spaß mit den Bildern, welche alle angeblich den Chupacabra zeigen sollen!

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:41AnW7eDnBHumM:http://kensforce.com/chupacabra083007.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:Hivq1FBZXzz6mM:http://www.liveinternet.ru/images/attach/641/641839_Texas_Chupacabra.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:WE69GwP8ALznFM:http://www.ghoststudy.com/new6/para_files/chupacabra02.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:v1Wls1USBhVI4M:http://www.poorbuthappy.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/09/chupacabra2.gif

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:XCL3aN2eZbgSbM:http://users.cihost.com/ata/zoo/chup.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:vEncacXEQrrmXM:http://www.alienvideo.net/images/articles/06-12/chupacabra.gif

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:pOEXjZESNZUW6M:http://www.paranormal-fr.net/dossiers/images/chupacabra-2.png

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:MyVWxUdHFj81mM:http://www.cosenascoste.com/chupacabra/chupacabra.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:7ZyhUIeExV8PFM:http://www.geister-und-gespenster.de/wissen/news/07_03_25_chupacabra.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:LiZZxkmVwUP-NM:http://www.geocities.com/Athens/Crete/9923/chupa3.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:OcV7BV5fWINFHM:http://i30.photobucket.com/albums/c328/rasputin_1979/chupacabra.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:8H_f7LCk0apPnM:http://www.fastdog.karoo.net/images/chupacabra4_1.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:plVW0yaTBzHQJM:http://www.hauntedamericatours.com/vampires/Chupacabra/elchupacabra/image/chupacabra.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:tPBhmrX4efwYbM:http://www.rense.com/1.imagesE/chup1.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:Z9Z0kL1yxnFpRM:http://chupacabrablog.org/wp-content/uploads/2007/10/chupacabra2.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:fVKHQ0Z-ioI37M:http://www.howtoavoidthebummerlife.com/weblog/archives/chupacabra_opt.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:y5d8fAu1QXL8LM:http://www.daltramontoallalba.it/ufologia/immagini/chupac1.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:AlV6UT0N-oG-iM:http://idata.over-blog.com/0/01/29/55/scheletrochupacabra02.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:3sHVU-ibPGDeaM:http://img454.imageshack.us/img454/4847/chupacabra1dh3.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:UqY5wi6JPsx6IM:http://www.worth1000.com/entries/56000/56014LQsp_w.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:KG5v3UL6uVq9EM:http://img509.imageshack.us/img509/4540/0901chupa2qf2.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:YGWFfNTvzJv8bM:http://www.trollart.com/slides/amazonslides/images/IMG_1345.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:VWdVDG2u9OyYKM:http://i16.tinypic.com/312fsx0.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:WeNNd_uAZ_yJ6M:http://www.rense.com/general4/chupaskull.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:WOklm_WwHG2VrM:http://www.kryptozoologia.pl/galeria/data/thumbnails/19/chupacabra7.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:AbUVjCMVfBZKOM:http://mysteryadacta.wz.cz/chupacabra3.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:s7OZ6MQ9N8fYoM:http://z.about.com/d/paranormal/1/0/3/T/chupacabras_body.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:6PlXdIv4Qut3nM:http://lahoradelosfantasmas.tripod.com/imagenes/chupa_cabras.gif

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:mqPYuxR0CZpe9M:http://www.ufos-aliens.co.uk/chupa/chupabody.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:8ziqLunn9lZHpM:http://www.picsandimages.com/img/bcb18aa920920bf3e336fae0a8268a4d/chupacabras2_jpg.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:LYnERRIvhYZ_ZM:http://conspiration.ca/repto_draco/chupaclose1.jpg

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:NLxU7M4tVr35wM:http://www.das-tierlexikon.de/data/media/33/thyalacinus_cynocephalus.jpg

A

The Jenny Hanivers(Hanovers, Hannovers)

Eingetragen am 26. November 2007 von Gal Fàn

The Jenny Hanivers was first recorded in the fourth book of the Historia Animalium, written by the Swiss Konrad Gesner, a language scientist, doctor and natural scientist of the 16th century.

 

It is interesting to know that Gesner himself never, in comparision to his contemporaries, saw the Hanivers as mythological creatures. He pointed out directly in his Historia Animalium that they were just dissected animals.

 

No matter this fact, the most people of his time, which were very superstitious, reputed the Hanivers

as a proof for the existence of little watermonster, devils, fairies, goblins and other mythological creatures. Especially the seamen often used specimens of the Hanivers to proove their stories about their adventures in far countries.

 

Among others they tried to proove the existence of the so-called Seabishop, not to muddle with the Seamonk.

The origin can be located in Antwerp, where the antwerpian seamen already in the last centuries sold and partly even today (today the Hanivers are usually made of wood) sell the Hanivers to fellows and tourists, together with the right story.

An indice of the origin is for example the name. Jenny Hanivers is probably an English alteration of Jeune de Anvers, which can be translated as Girl from Antwerp.

 

Probably the first specimens or stories were uttered by a woman or a girl from Antwerp.

This would explain the name, it is not sure, that really a seaman was the originator.

 

And now, a description of a typical Jenny Hanivers:

haniver1.jpg

 

 

The real Hanivers, which are rare today but not gone, are made usually from the Rajidae, the “real rays“ or the Rhinobatidae. The supposed eyes are in reality the nasal orifices, the normal mouths of the animals were cut to be similar to human ones.

 

To have a better understanding, why rays are used, have a look at these picture of Wikimedia Commons!

 

echter-rochen.JPG

 

The supposed legs of the Hanivers actually are either the dissected sexual organs or the tails of the rays.

 

A second version of Jenny Haniver is made of painted wood to have something more permanent and to avoid the disgusting dissection.

This classic fake circulate below different variations of the name Jenny Hanivers and independent to that too.

It is easy for newcomers in the cryptozoology to be taken of this fake because it is not as known as for example Nessie.

 

 

Englische Ausgabe

Eingetragen am 19. November 2007 von Gal Fàn

Hallo hallo,

demnächst werden die Beiträge auch in englischer Sprache verfügbar sein, um auch den nicht-deutschsprachigen Usern eine Möglichkeit zu bieten, Fakes aus der Kryptozoologie besser zu erkennen.

Hi,

in the near future the articles of this blog will be available in English too to offer non-german-speaking users (I hope this is the right term) the opportunity to recognize fakes from the cryptozoology.