Kryptozoologie.net
Eingetragen am 27. Februar 2008 von Michael Schneider
Liebe Leserinnen und Leser,
wie sicher viele mitbekommen haben, wurde der Verein für kryptozoologische Forschungen aufgelöst. Dieser Schritt wurde leider notwendig, da die ganze Arbeit nur durch ein paar wenige engagierte Mitglieder gemacht wurde, während über 90% der Mitglieder untätig blieben. Ein enormes Hindernis in der Umsetzung der Zielsetzung des Vereins selbst. Dies hatte sich schon seit langem abgezeichnet, so dass sich der Vorstand des Vereins nach der letzten Jahresabrechnung entschlossen hatte, den Verein endgültig aufzulösen.
Vor allem wurde aber beschlossen, die aktiven Posten von den inaktiven Bereichen abzutrennen, um diese getrennt vom Verein weiterführen zu können, wobei einige der ehemaligen aktiven Mitglieder weiterhin mitwirken.
So bleibt das Magazin Der Fährtenleser als auch die Themenreihe der KryptoFiction bestehen, da diese direkt zur Twilight-Line GbR gehören. Eine schwere Entscheidung war jedoch, ob wir das Forum ebenfalls weiterführen sollten. Nach reiflicher Überlegung und Gesprächen kamen wir zu dem Schluß, dass Forum des ehemaligen Vereins auch auszugliedern und weiterzuführen, was durch eine Angliederung an die kryptozoologischen Projekte der Twilight-Line ermöglicht wurde. Somit bleibt auch das bisherige Forum in leicht geänderter Form bestehen. Aus dem ehemaligen Vereinsforum wurde das Kryptozoologie-Forum des Kryptozoologie.net.
Auf der anderen Seite werden die restlichen Portale des ehemaligen Vereins (Artikel-Archiv, KryptoKids, Lexikon, usw.) nicht mehr weitergeführt und bleiben nur noch als Nachschlagewerke ohne Support bestehen.
Jetzt wird man sich sicher fragen, was dies alles mit diesem Weblog zu tun haben soll. Zum einen unterstütze ich das Weblog auch weiterhin, zum anderen habe ich ein paar Beiträge mit beigesteuert und werde dies auch in Zukunft tun, völlig unabhängig vom ehemaligen Verein. Denn ich persönlich bleibe auch weiterhin der Thematik der Kryptozoologie erhalten und werde hier auch entsprechend weiterarbeiten - halt eben ohne den Verein im Rücken.
Also, lassen wir die Vergangenheit ruhen und stürzen uns auf die Zukunft.

