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	<title>Fakes und Hoaxes &#187; Kryptozoologie</title>
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	<description>Fälschungen, Scherze und deren Hintergründe...</description>
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		<title>Angriff eines Riesenaals</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 20:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Aale]]></category>
		<category><![CDATA[Seeschlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungeheuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal haben wir einen Hinweis auf einen möglichen Sensationsbericht von einem Leser erhalten, der sich schon auf den ersten Blick als klarer Fake herausstellt. Gemeint ist damit wieder eines jener spektakulären Videos, die immer wieder auf YouTube auftauchen und dort anscheinend für Furore sorgen. Diesmal soll ein mehrere Meter langer Aal bei Albufera in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal haben wir einen Hinweis auf einen möglichen Sensationsbericht von einem Leser erhalten, der sich schon auf den ersten Blick als klarer Fake herausstellt.  Gemeint ist damit wieder eines jener spektakulären Videos, die immer wieder auf YouTube auftauchen und dort anscheinend für Furore sorgen.  Diesmal soll ein mehrere Meter langer Aal bei Albufera in der Nähe von Valencia in Spanien im Jahre 2007 aufgetaucht sein:</p>
<p><center><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/iSpGYQM7Os4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Der Europäische Aal (<em>Anguilla anguilla</em>) ist eine Art der Flussaale und in ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika beheimatet. Er hat einen schlangenförmigen, langgestreckten, drehrunden Körper. Erwachsene Weibchen können bis zu 150 cm lang und 6 kg schwer werden, Männchen erreichen nur 60 cm Länge. Solche Größen werden aber extrem selten erreicht, und schon ein Weibchen von einem Meter Länge ist ausgesprochen groß.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/kann-ein-aal-zu-einem-monster-wachsen/" title="Riesenaale und Seeungeheuer">Kann ein Aal zu einem Monster wachsen?</a></p>
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		<title>Bildbeweise in der Kryptozoologie</title>
		<link>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/bildbeweise-kryptozoologie-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptozoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Befasst man sich ein wenig mit der kryptozoologischen Forschungsmethodik, stößt man recht schnell an einen Punkt, wo man anhand von vorliegenden Fotos Rückschlüsse auf ein mögliches verborgenes Tier ziehen muss. Dabei stellt sich die Frage, in wie weit man überhaupt einem Foto auf dessen Echtheit vertrauen kann. Und genau hier liegt eines der Kernprobleme der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Befasst man sich ein wenig mit der kryptozoologischen Forschungsmethodik, stößt man recht schnell an einen Punkt, wo man anhand von vorliegenden Fotos Rückschlüsse auf ein mögliches verborgenes Tier ziehen muss.  Dabei stellt sich die Frage, in wie weit man überhaupt einem Foto auf dessen Echtheit vertrauen kann.  Und genau hier liegt eines der Kernprobleme der Kryptozoologie.  Es gibt Abertausende von Fotos, die diverse Kryptiden zeigen &#8211; und bei jedem einzelnen muss man sich die Frage auf dessen Echtheit erneut stellen.  Zuviele gestellte Fotos und Fakes sind im Umlauf, so dass man prinzipiell bei jedem Foto eine große Portion an Skepsis einbringen muss. </p>
<p>Dies besagt jedoch nicht, dass alle Fotos Fälschungen oder gestellte Aufnahmen sind, jedoch kann man aufgrund dieser Problematik kein einziges Foto als Beweis für die Existenz eines Kryptiden anführen, auch wenn die Aufnahme selbst noch so gut ist.  Ein Foto kann, sofern man dessen Echtheit nicht anzweifelt, ausschließlich als Hinweis oder Indiz gelten, jedoch kann ein Foto nicht die Existenz eines Kryptiden beweisen.</p>
<p>Mit Einführung der Digitalfotografie hat sich diese Problematik sogar noch verschärft.  Zwar ist die Digitalfotografie ein geeignetes Mittel um relativ hochwertiges Bildmaterial mit sehr hohen Auflösungen in großer Anzahl zu erstellen, da die Speichermedien eine große Anzahl an Fotos in Folge aufnehmen können, allerdings sind Digitalfotografien als Datei von jedem Laien ohne größere Probleme mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu <a href="http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/how-to-make-a-fake" title="Beispiel">bearbeiten</a>.  Eine Nachverfolgung einer Bearbeitung ist sehr schwer bis überhaupt nicht nachweisbar, wenn man nicht das Ursprungsbild zur Verfügung hat.  Somit sind Digitalfotos als anerkannter Beweis ohnehin untauglich und können wie gesagt nur als Indiz oder Hinweis herangezogen werden.</p>
<p>Optimal sind Sofortbildkameras, da die Fotos direkt entwickelt sind und eine nachträgliche Bearbeitung so gut wie unmöglich ist.  Aber auch diese Fotos sind keine unanzweifelbare Beweise, da die Szene dennoch gestellt sein kann.</p>
<p>Ebenfalls glaubwürdiger als Digitalbilder sind Fotos mit der bisherigen Fototechnik, also Aufnahmen auf einem Filmstreifen oder Diafilm.  Zwar sind diese Fotos auch bearbeitbar, wenn auch mit erheblichem Aufwand gegenüber Digitalbildern, dennoch bieten diese einen unschätzbaren Vorteil der Überprüfbarkeit, nämlich das Negativ.  So ist ein Foto, dessen Negativ man zudem noch besitzt, in der Bewertung höher anzusetzen als ein Foto ohne Negativ, und wesentlich höher als ein Digitalfoto. </p>
<p>Leider sind heute die Sofortbildkameras so gut wie gar nicht mehr erhältlich, dennoch sollte man versuchen für wichtige Aufnahmen eine mit sich zu führen.  Auch empfiehlt es sich, neben der heute gebräuchlichen Digitalkamera oder gar einer Handykamera, immer eine Kamera mit einem Kleinbildfilm mit sich zu führen, um eventuell wichtige Bilder nochmals mit einem Negativ belegen zu können &#8211; sofern sich die Gelegenheit ergibt.</p>
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		<title>Bigfoot auf Video</title>
		<link>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/bigfoot-auf-video-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 00:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bigfoot]]></category>
		<category><![CDATA[Humanoide]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptozoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde auf einen eigentlich mehr als mäßigen Dokumentarfilm von Madison-Video mit dem Titel &#8220;Fear&#8221; aufmerksam gemacht, bei welchem auch ein Beitrag über die Begegnung mit einem Bigfoot enthalten sein soll. Also habe ich mir diesen Film zusenden lassen und möchte hier an dieser Stelle den betreffenden Auszug aus dem Film zur Diskussion stellen. (c) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde auf einen eigentlich mehr als mäßigen Dokumentarfilm von Madison-Video mit dem Titel &#8220;Fear&#8221; aufmerksam gemacht, bei welchem auch ein Beitrag über die Begegnung mit einem Bigfoot enthalten sein soll. Also habe ich mir diesen Film zusenden lassen und möchte hier an dieser Stelle den betreffenden Auszug aus dem Film zur Diskussion stellen.</p>
<p><center><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="385" wmode="transparent" data="http://www.lonlygunmen.de/ubb/flv/flvplayer.swf?file=http://video.kryptonews.de/Bigfoot.flv"><param name="movie" value="http://www.lonlygunmen.de/ubb/flv/flvplayer.swf?file=http://video.kryptonews.de/Bigfoot.flv" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<small>(c) 1985 Madison Home Video</small><br />
</center></p>
<p>Leider geht nicht hervor, wann dieses Ereignis stattgefunden haben soll, zumindest stammt der Film wohl aus dem Jahr 1984. Auch der Ort bleibt unbenannt. Vielleicht kann ja hier einer unserer Leser weiterhelfen.</p>
<p>Der Inhalt der Sequenz sieht zumindest gestellt aus, auch die Bewegungen deuten eher auf einen verkleideten Menschen hin, welcher durch den Schnee springt. Weiter möchte ich den Film an dieser Stelle nicht kommentieren, bin aber auf alle Meinungen zu dieser Sequenz gespannt.</p>
<p><a href="http://user.twilightline.com/viewtopic.php?f=9&#038;t=541" title="Thema im Forum">Zum Diskussionsthema</a></p>
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		<title>Hydronymphus pesci, der Nymphenfisch</title>
		<link>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/hydronymphus-pesci-der-nymphenfisch/</link>
		<comments>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/hydronymphus-pesci-der-nymphenfisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 01:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humanoide]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptozoologie]]></category>
		<category><![CDATA[See- und Meereswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Meereswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Meerjungfrau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. April treibt in jedem Jahr seine Blüten. Wo in Kopenhagen seit 1913 die Bronzestatue aus dem Märchen von Hans Christian Andersen zu bewundern war, saß nun ein Knochengerüst. Die Originalfigur aus Bronze war in der Woche zuvor nach China verbracht worden, wo sie ein halbes Jahr lang auf der EXPO 2010 in Shanghai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_66" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img src="http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2010/04/meerjungfrau.jpg" alt="Meerjungfrau  (Hydronymphus pesci)" title="Meerjungfrau  (Hydronymphus pesci)" width="400" height="300" class="size-full wp-image-66" /><p class="wp-caption-text">  </p></div>Der 1. April treibt in jedem Jahr seine Blüten. Wo in Kopenhagen seit 1913 die Bronzestatue aus dem Märchen von Hans Christian Andersen zu bewundern war, saß nun ein Knochengerüst.</p>
<p>Die Originalfigur aus Bronze war in der Woche zuvor nach China verbracht worden, wo sie ein halbes Jahr lang auf der EXPO 2010 in Shanghai zu sehen sein wird. Den mageren Ersatz platzierten Mitarbeiter des Naturhistorischen Museums auf einem Papp-Felsen. Wie es sich für einen ordentlichen Aprilscherz gehört, verschickten sie gleichzeitig eine Presseerklärung an Ritzau, Dänemarks Nachrichtenagentur: «Das Skelett gehört zur Art <em>Hydronymphus pesci</em> (Nymphenfisch), die Ende des 17. Jahrhunderts ausgestorben ist.»   Es sei eine der größten Kostbarkeiten des Naturhistorischen Museums, und aus der Königlichen Kunstkammer übernommen worden.</p>
<p>Dass das Skelett nach wenigen Stunden wieder verschwand, hatte praktische Gründe: Der Pappfelsen hätte Regen nicht standgehalten. Über Ostern 2010 ist das Nymphenskelett im Naturhistorischen Museum von Kopenhagen zu besichtigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auflistung an Bigfootfakes</title>
		<link>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/auflistung-an-bigfootfakes/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 18:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gal Fàn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bigfoot]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo hallo, heute präsentiere ich euch nach langer Pause mal wieder etwas neues an Fakes! Wie schon beim Chupacabra habe ich eine kleine Liste an mehr oder weniger interessanten Fakes herausgesucht, die den legendären Bigfoot betreffen: Als erstes haben wir hier eine Ansammlung von Bildern, welche von meist schlechter Qualität sind und angeblich Bigfoots zeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo hallo,</p>
<p>heute präsentiere ich euch nach langer Pause mal wieder etwas neues an Fakes!</p>
<p>Wie schon beim Chupacabra habe ich eine kleine Liste an mehr oder weniger interessanten Fakes herausgesucht, die den legendären Bigfoot betreffen:</p>
<p>Als erstes haben wir hier eine Ansammlung von Bildern, welche von meist schlechter Qualität sind und angeblich Bigfoots zeigen. Die meisten Bilder könnten jedoch alles mögliche zeigen, besonders Menschen im Kostüm, damit sind sie für die Bigfootforschung im Prinzip wertlos:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gSpKWzJIs4Y&amp;feature=related" target="_blank">Nummer 1</a></p>
<p>Für den zweiten Punkt auf meiner Liste habe ich einen Fake gewählt, der eigentlich ganz ordentlich gemacht wurde, nicht übermäßig mysteriös, sodass man gleich den Fake erkennt&#8230;</p>
<p>Allerdings merkt man bei genauerer Betrachtung sehr deutlich am Fell des ,,Bigfoots&#8221;, dass es sich um ein Kunstfell handelt, man beachte nur mal den unnatürlichen, künstlichen Glanz. Außerdem ist der Körper ziemlich formlos, selbst wenn man behaupten wollte, dass ,,Tier&#8221; sei schon am Verwesen und deshalb eingefallen, muss einem klar sein: Dieser ,,Bigfoot&#8221; wurde extra dorthin drapiert, es handelt sich sicherlich nicht um einen echten.</p>
<p>Was auch noch auffällig beim BIGFOOT ist, sind die für meinen Geschmack ziemlich kleinen Füße <img src='http://hoax.kryptozoologie.net/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> !</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iU_m7x8hNwE&amp;feature=related" target="_blank">Nummer 2</a></p>
<p>Weiter im Programm sehen wir nun einen Fake, der von der Perspektive her gut gemacht ist.</p>
<p>Man vermeidet typische Fehler wie ein extrem pixeliges Bild, unnötige Mysterygeräusche und auch die Entfernung ist nett gewählt, nicht zu nah und nicht zu fern. Genauso ist die Umgebung passend, man scheint sich bei einer kleinen Hütte mitten im Wald zu befinden, es ist feucht und man sieht zufällig durch das Gebüsch einen ,,Bigfoot&#8221; laufen.</p>
<p>In diesem Video liegt der Fehler vor allem an den Bewegungsabläufen des angeblichen Bigfoot:</p>
<p>Man hat wohl versucht, die Bewegungen des berühmten Patterson/Gimlin-Films nachzuahmen, allerdings wird dies viel zu übertrieben dargestellt, die Arme schwingen geradezu unnatürlich und der Gang erinnert mich persönlich an einen übertrieben lebenslustig dargestellten Wanderer aus einem Heimatfilm.</p>
<p>Dazu frage ich mich, warum der ,,Bigfoot&#8221; eigentlich so gemütlich und zielsicher auf einen hohen Maschendrahtzaun zuläuft, wie man am Ende des Videos sieht?</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gl4Ec7SRsUY&amp;feature=related" target="_blank">Nummer 3</a></p>
<p>Zum nächsten Video muss ich nicht viel sagen, denke ich, der Bigfoot stolziert wie eine Comicfigur durch das Gebüsch:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2FlppwdF4Xs&amp;feature=related" target="_blank">Nummer 4</a></p>
<p>Auch das fünfte Video ist ziemlich offensichtlich ein Fake: Die Qualität ist sehr pixelig und undeutlich, die Gliedmaßen sind viel zu schlank und zu lang, ebenso wie der Körper:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=prL1lK30jF4&amp;feature=related" target="_blank">Nummer 5</a></p>
<p>Als nächstes möchte ich zu einem Fake kommen, der eindeutig Fun ist <img src='http://hoax.kryptozoologie.net/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> !</p>
<p>Normalerweise gehört das ja nicht hier her, aber ich fand es einfach geil gemacht und schon Roberto Blanco wusste ja:,,Ein bischen Spaß muss sein!&#8221;^^</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PyxJFXIzAEY&amp;feature=related" target="_blank">Nummer 6</a></p>
<p>Zum Schluss noch ein Video, welches für viel Aufsehen gesorgt hat, zurecht! Es zeigt zwar nur spielende Bären, wie einem nach längerer Betrachtung klar wird, aber im Dunkel der Nacht kann man dies durchaus mit kleinen Bigfoots verwechseln:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=j5LgTjp0h5Q" target="_blank">Nummer 7</a></p>
<p>Bis zum nächsten Mal und nicht immer alles glauben, was man sieht <img src='http://hoax.kryptozoologie.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Riesenschwein von Pickensville, Alabama</title>
		<link>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/das-riesenschwein-von-pickensville-alabama/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 19:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gal Fàn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landlebende Kryptide]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo hallo, wie üblich ist es mit meinem Artikel mal wieder später geworden als angekündigt ! Sorry dafür und nun schnell zum eigentlichen Artikel: Die Story: Am 3.5.2007 war der 11-jährige Jamison Stone mit seinem Vater Mike Stone sowie einigen Führern in der Lost Creek Plantation unterwegs, einem privaten Jagdgebiet in Alabama. Auf dem Jagdausflug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo hallo, wie üblich ist es mit meinem Artikel mal wieder später geworden als angekündigt <img src='http://hoax.kryptozoologie.net/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> !</p>
<p>Sorry dafür und nun schnell zum eigentlichen Artikel:</p>
<p>Die Story:  Am 3.5.2007 war der 11-jährige Jamison Stone mit seinem Vater Mike Stone sowie einigen Führern in der <em>Lost Creek Plantation</em> unterwegs, einem privaten Jagdgebiet in Alabama. Auf dem Jagdausflug hatten sie wohl auf irgendein beeindruckendes Wild gehofft, welcher Jäger tut das nicht und schließlich war ihnen das Glück hold. Sie trafen auf einen riesigen Eber mit einer Länge von 2, 80 Meter und einem Gewicht von 477 Kilogramm. Heldenhaft gelang es dem mit einem Smith &amp; Wesson-Revolver Kaliber 50. bewaffneten Jamison Stone, das Tier mit 8 Schüssen schwer zu verwunden, danach 3 Stunden lang zu verfolgen und schließlich mit einem genauen Blattschuss zu töten.  In Jägerkreisen wurde der Junge gefeiert, auch andere Leute waren sehr beeindruckt. So weit so gut (man wird meine Ironie schon bemerkt haben), gäbe es da nicht einige Unstimmigkeiten an der Geschichte sowie an den ,,Beweisphotos&#8221;:</p>
<p>Zuerst einmal Unstimmigkeiten an der ganzen Geschichte: Es gibt zwar viele Amerikaner, die auf Waffen und auf Jagd stehen, aber:</p>
<p>Kein vernünftiger Jäger jagt mit einem Revolver, wie mir selbst von einem Jäger bestätigt wurde. Diese Faustfeuerwaffen werden zwar durchaus mitgeführt, aber normalerweise nur,  um einen vorangegangenen Fehlschuss wieder gut zu machen, in dem man aus der Nähe einen sicheren Todesschuss setzt oder um sich gegen angreifende Tiere aus der Nähe zu verteidigen. Ein Revolver als tatsächliche Jagdwaffe ist an Sich schon sehr ungewöhnlich. Sodann wäre da die Behauptung, dass ein 11-jähriger Junge hintereinander 8 Schüsse des 50er Kalibers abgegeben haben soll, mit einem Revolver, der ungeladen schon ca. 2,5 Kilo wiegt.  Solch ein schweres Gerät ist selbst für erwachsene Männer nicht einfach zu handhaben, rechnet man dazu den gewaltigen Rückstoß, verstärkt durch mehrmaliges direkt auf einander folgendes Feuern, den ein solches Kaliber verursacht, erscheint es mehr als unglaubwürdig, dass ein kleiner Junge dies bewerkstelligt haben soll. Wer im nächsten Schützenverein nachfragt, wird die Vermutung sicherlich bestätigt finden, dass die Geschichte so nicht stimmen kann.</p>
<p>Aber gut, nehmen wir mal an, der Junge ist einer von der ganz kräftigen Sorte, schließlich jagt er ja laut Berichten bei Spiegel-Online schon mindestens seit seinem 5. Lebensjahr.</p>
<p>Kommen wir nun zur Betrachtung der Bilder, entnommen von der Seite http://www.monsterpig.com/:</p>
<p><a href="http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2008/03/hog1.jpg" title="hog1.jpg"><img src="http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2008/03/hog1.jpg" alt="hog1.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2008/03/hog2.jpg" title="hog2.jpg"><img src="http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2008/03/hog2.jpg" alt="hog2.jpg" /></a></p>
<p>Richten wir unsere Augen zuerst einmal nicht auf das fette Schwein im Vordergrund, sondern sehen wir uns die Umgebung an.</p>
<p>Laut Geschichte wurde es nach 3-stündiger Hatz (mit immerhin 8 Kugeln im Leib) schließlich in einem ausgetrockneten Bachbett gestellt und getötet. Da ein Jäger natürlich nicht lange wartet, um sich mit seiner Trophäe ablichten zu lassen und ein 477 Kilo schweres Vieh nicht einfach in den Wald an eine passendere Stelle gezerrt werden kann, sollte man meinen, dass das Bild im Flussbett aufgenommen wurde.</p>
<p>Unpassenderweise kann man aber weder Kies noch Sand, Steine oder trockenen Schlamm erkennen, was auf ein ausgetrocknetes Flussbett hinweist, der Grund ist eindeutig Waldboden.</p>
<p>Besonders auffällig ist ebenfalls, dass mehrere Merkmale der Hintergründe beider Bilder nicht übereinstimmen, obwohl sie die gleiche Szene zeigen.</p>
<p>Am meisten springt bei genauerer Betrachtung der schlanke Baum direkt hinter Schwein und Junge ins Auge. Nicht nur, dass er einmal etwa hinter dem Nacken zu sehen ist und ein zweites Mal fast unterhalb der Schultern, es wurde offensichtlich retuschiert. Auf Bild 1 besitzt der Baum eine deutliche Narbe bis hinter das Schwein hinab. Auf Bild 2, welches genau die gleiche Frontansicht zeigt, ist diese Narbe seltsamerweise viel kürzer.</p>
<p>Ich denke, ich muss nicht weiterschreiben, nur noch kurz ein paar Worte zur gewaltigen Größe des Schweines. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, entweder wurde der Junge hineinretuschiert, was als wahrscheinlicher gilt, da auch der Pixelverlauf zwischen Schwein und Jungen nicht korrekt ist oder er wurde schlicht so photografiert, dass der Junge sehr im Hintergrund steht und so das Schwein viel größer wirkt als normal.</p>
<p>Wie jedoch bereits erwähnt, es ist sehr wahrscheinlich, dass die Aufnahmen digital bearbeitet wurden.</p>
<p>Interessanterweise stellte sich zusätzlich noch ein paar Wochen später heraus, dass es sich bei dem Schwein nicht um einen großen, wilden Eber handelte, sondern um ein ehemaliges Hausschwein handelte, welches vor wenigen Tagen erst ausgesetzt worden war.</p>
<p>Kurz und knapp: Zwar gibt es riesige Schweine, besonders Mischlinge, jedoch handelt es sich hier höchstwahrscheinlich um einen Fake!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arabischer Chupacabra</title>
		<link>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/arabischer-chupacabra/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 16:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gal Fàn</dc:creator>
				<category><![CDATA[El Chupacabra]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Hoax]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/arabischer-chupacabra/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo hallo, aus dem unersättlichen Gebiet der Chupacabra-Fakes ist ein neuer aufgestiegen, der arabische Chupacabra: Auf der Website wird er zwar einfach nur als ,,strange animal&#8221; bezeichnet, aber das Video ist doch schon an einigen Stellen als arabische Version des Chupacabra zu finden. Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch höchstwahrscheinlich um einen so genannten Honigdachs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo hallo, aus dem unersättlichen Gebiet der Chupacabra-Fakes ist ein neuer aufgestiegen, der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=B35fq0GK8ME&amp;feature=related" target="_blank">arabische Chupacabra</a>:</p>
<p>Auf der Website wird er zwar einfach nur als ,,strange animal&#8221; bezeichnet, aber das Video ist doch schon an einigen Stellen als arabische Version des Chupacabra zu finden. Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch höchstwahrscheinlich um einen so genannten Honigdachs, welcher lediglich kein Fell mehr besitzt. Möglicherweise verloren durch Krankheit oder absichtliches Entfernen, um das Tier unkenntlicher zu machen.  Die Fellrasur ist eine sehr häufige Faketechnik. Zwar kann nicht mit hundertprozentiger Sicherheit ein Honigdachs festgestellt werden, aber Körperbau, Kopfform und Gebiss sprechen eindeutig dafür. Das Verbreitungsgebiet passt ebenso gut ins Bild.</p>
<p>Für weitere Informationen empfehle ich an dieser Stelle den entsprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Honigdachs" target="_blank">Wikipedia-Artikel</a>, da meine Zeit leider etwas knapp bemessen ist.</p>
<p>Einen schönen Tag noch</p>
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		<title>Jenny Hanivers Video auf YouTube</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 20:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gal Fàn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[See- und Meereswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin moin (obwohl es abend ist), da ich momentan nicht so viel Zeit habe, werde ich mir ausnahmsweise mal lange Beschreibungen des folgenden Beitrages sparen. Auf verschiedenen Webseiten, unter anderem auf YouTube, existiert ein Video, welches angeblich eine kleine Meerjungfrau zeigen soll, je nach Quelle auch ein kleines Wasserungeheuer, Kobold und dergleichen. Es handelt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin moin (obwohl es abend ist),</p>
<p>da ich momentan nicht so viel Zeit habe, werde ich mir ausnahmsweise mal lange Beschreibungen des folgenden Beitrages sparen.</p>
<p>Auf verschiedenen Webseiten, unter anderem auf YouTube, existiert ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ILecDaG6sZU" target="_blank">Video</a>, welches angeblich eine kleine Meerjungfrau zeigen soll, je nach Quelle auch ein kleines Wasserungeheuer, Kobold und dergleichen.</p>
<p>Es handelt sich bei jenem Wesen schlicht und einfach um eine klassische Version der Jenny Hanivers. Für weitere Informationen empfehle ich den entsprechenden Artikel aus dem Blog.</p>
<p>Werde versuchen, das Video noch auf anderen Webseiten aufzuspüren, wahrscheinlich werden sich dabei noch weitere Fakes finden.</p>
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		<title>How To Make A Fake</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 13:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gal Fàn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Haie]]></category>
		<category><![CDATA[See- und Meereswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo und schönes neues Jahr! In der heutigen Ausgabe geht es, wie der sich so schön reimende Titel schon sagt, um eine exemplarische Darstellung über die Entstehung von Fakes. Da es sehr viele verschiedene Fakes gibt, unterscheiden sie sich vielfach ein wenig von einander, es geht hier also nur um ein Beispiel, wie ein Fake [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und schönes neues Jahr!</p>
<p>In der heutigen Ausgabe geht es, wie der sich so schön reimende Titel schon sagt, um eine exemplarische Darstellung über die Entstehung von Fakes.</p>
<p>Da es sehr viele verschiedene Fakes gibt, unterscheiden sie sich vielfach ein wenig von einander, es geht hier also nur um ein Beispiel, wie ein Fake hergestellt werden könnte.</p>
<p>Für meine Demonstration habe ich das Thema <em>Megalodon</em> gewählt:</p>
<p>1. Natürlich muss man sich zuerst einmal im klaren sein, was und wie man faken möchte, zumindest wenn der Fake etwas Qualität besitzen soll. Gut geeignet sind Wesen, von denen keine eindeutigen, hundertprozentigen Darstellungen bezüglich des Aussehens existieren. Ich verweise hier etwa auf den Chupacabra, von dem es verschiedenste Darstellungen gibt.</p>
<p>Durch die Auswahl eines Wesens, dessen genaues Aussehen nicht bekannt ist, erschwert man es Kritikern, den Fake zu entlarven, da sie nämlich beweisen müssten, wie das Original tatsächlich aussieht.</p>
<p>In meinem Fall habe ich wie gesagt den Megalodon gewählt, den legendären (und übrigens einst nachweislich existenten) Riesenhai. Da von ihm keine Bilder existieren, die angeblichen Augenzeugenberichte und auch die Fossilien nur Anhaltspunkte über dessen Aussehen aber kein exaktes Bild bieten, ist man hier im Grunde nur dadurch eingeschränkt, einen großen Hai liefern zu müssen, der anders als die bekannten Tiere ausschaut.</p>
<p>2. Ein guter Fake erfordert Recherche, wenn er überzeugend sein soll. Man lässt einen Megalodon nicht an einem Ort auftreten, der Flachwasser hat oder an dem es keine Haie gibt, dies würde zu schnell auffallen. Als Herkunftsort für meinen Fake habe ich die Küsten von Australien bzw. die See zwischen Australien und Neuseeland gewählt, da es dort immer mal wieder Sichtungen über besonders große Haie gibt und außerdem viele Weiße Haie dort leben. Es ist also durchaus überzeugend, dass sich in einem dortigen, offenbar für große Raubfische gut geeigneten Gebiet ein sehr großer Raubfisch aufhält. Zusätzlich erhält man schon einen guten Einstieg für die Geschichte, die nicht fehlen sollte.</p>
<p>Man sollte allgemein möglichst viele Informationen über das Original sammeln, um seinen Fake überzeugend zu gestalten, denn es ist davon auszugehen, dass bei einer Überprüfung ein Vergleich mit dem Original gezogen wird. Gibt es zu viele Unstimmigkeiten, ist der Fake schnell entlarvt.</p>
<p>3. Hilfreich ist ebenfalls eine gute Geschichte, die die Echtheit des Fakes untermauern soll. Es wäre schlicht zu auffällig, in meinem Fall einfach zu sagen: <em>Hier ist ein Bild eines Megalodon, es gibt ihn also doch!</em>. Andernfalls könnte man den Fake auch wortlos lassen, verspielt dann aber eine gute Chance, ihn zu untermauern.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Vor einigen Wochen (<em>Zeit nicht unbedingt zu genau wählen, Überprüfung wird so erschwert</em>) befand sich eine Forschungsgruppe (<em>wissenschaftlicher Bezug = Seriösität</em>) vor der Westküste Australiens in Richtung Neuseeland, um Beobachtungen der Population Weißer Haie durchzuführen (<em>der Grund für die Anwesenheit</em>). Dazu ließen sie einen festen Schutzkäfig von ihrem Schiff hinunter ins Wasser und vermischten das umgebende Wasser mit einem Lockmittel aus Blut und toten Fischen, ebenso lagen mehrere Stücke Rinderfleisch bereit (<em>plausible Begründung für das spätere Auftauchen des Megalodon</em>). Ein Taucher aus dem Forscherteam stieg daraufhin samt Kamera in den Käfig und wartete auf das Erscheinen der Haie.</p>
<p>Diese ließen nicht lange auf sich warten, schon bald umkreisten mehrere große Weiße Haie das Schiff und den Käfi. Hierbei gelangen sowohl dem Fotographen im Käfig als auch den Teammitgliedern auf dem Schiff gute Aufnahmen der Haie.</p>
<p>Was dann geschah, versetzte sie nicht nur in Erstaunen sondern sogar fast in Angst, obwohl alle Mitglieder der Forschungsgruppe (<em>nicht zu präzise formulieren, erschwert Nachprüfung der angeblichen Forschungsgruppenmitglieder</em>) schon mehrmals mit großen Weißen Haien im Wasser gewesen waren.</p>
<p>Der Taucher im Käfig sagte später aus (<em>persönliche Unterstreichung</em>): ,,Ich hatte die letzten Minuten einige schöne Aufnahmen der großen Weißen gemacht, die um das Schiff herum im Wasser waren. Einer hatte sogar den Käfig attackiert, so dass ich ihn aus nächster Nähe in Großaufnahme ablichten konnte. Als ich mich danach abwandte, um nach einem neuen Tier Ausschau zu halten, fiel mir auf, dass plötzlich keines der Tiere mehr zu sehen war. Sicher, die Strömung hatte den Blutcocktail ein wenig vom Schiff abgetrieben, aber es hing immerhin noch ein großer Brocken Rinderfleisch im Wasser und nach meiner Erfahrung lassen sich die Haie eine solch leichte Beute eigentlich nicht entgehen. Ich schaute mich im Wasser um, weil ich den Grund für das Verschwinden entdecken wollte, wobei mir in den Sinn kam, dass vielleicht ein besonders großer Weißer Hai aufgetaucht war, vor dem sich die anderen respektvoll zurückgezogen hatten. Dies ist kein ungewöhnliches Verhalten, die anderen Haie waren vielleicht maximal 4-5 Meter lang, es konnte durchaus ein größeres Tier aufgetaucht sein, da sie bis zu 7 Metern groß werden können.</p>
<p>Und dann sah ich, was mich glauben ließ, ich sei plötzlich in diesem Film, <em>Der Weiße Hai</em> oder so ähnlich. Ich sah auf einmal nur wenige Meter entfernt von mir ein riesiges Tier, dass in der Gestalt zwar einem Weißen Hai ähnelte, aber auf keinen Fall einer sein konnte. Denn dieser Fisch war mit Sicherheit gut 11-12 Meter lang, schätze ich. Kein Weißer Hai erreicht diese Größe. Zwar gibt es etwa den Walhai, der ungefähr ähnliche Größen erreicht, aber dem Tier fehlten die charakteristischen Merkmale des Walhais. Und als ich ihn von vorne sah, war mir klar, dass es ein Raubfisch sein musste.</p>
<p>Ich war fasziniert und verängstigt gleichermaßen. Der Käfig hielt zwar ohne weiteres die großen Weißen ab, aber diese wirkten fast klein gegenüber dem Hai, der nun um uns herum kreiste. Wenn dieser zubeisst, ist es aus mit mir, dachte ich. Glücklicherweise schien der Hai nicht besonders aggressiv zu sein, er umschwamm unser Schiff nur eine Weile. Schließlich schnappte er sich den Fleischbrocken mit einem einzigen, gewaltigen Biss von der Leine und glitt an meinem Käfig vorbei wieder in die Weite des Meeres, aus der er so plätzlich gekommen war. Dabei viel mir meine Kamera wieder ein, ich riss sie hoch und drückte ab, wobei mir zumindest ein gutes Bild gelang.</p>
<p>Als das Tier verschwunden war, machte ich, dass ich aus dem Käfig kam, von Haien hatte ich vorerst genug. Auch meine Kollegen an Bord hatten das riesige Tier gesehen und waren sich ebenfalls einig, dass es kein normaler Weißer Hai war. Auf dem Bild von mir konnten wir noch einmal die gewaltige Größe bestaunen. Außerdem fiel uns auf, dass es viele größere und kleinere Narben auf dessen Haut gab, die wohl von Kämpfen mit anderen Tieren stammen mussten. Keine Ahnung, ob wir nun eine neue Art gesehen haben oder doch nur einen ungewöhnlich großen Weißen Hai, was ich jedoch für unwahrscheinlich halte. Jedenfalls werde ich es mir demnächst zweimal überlegen, wieder in dem Gebiet zu tauchen.&#8221;</p>
<p>So in etwa könnte eine Entstehungsgeschichte lauten. Man sollte beachten, dass er möglichst wenig reisserisch klingt, sondern seriös. Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, auf die Wissenschaft Bezug zu nehmen. Es ist für eine gute Geschichte und einen guten Fake nötig, sich ein wenig in die Leser und Betrachter hineinzuversetzen, sich ihre Reaktionen zu überlegen und entsprechend zu begegnen (siehe Kommentare in der Geschichte).</p>
<p>4. Nun kommen wir zur Hauptsache, dem Fake selbst:</p>
<p>Je nachdem, was man Faken möchte, bieten sich verschiedene Möglichkeiten, vom kompletten dreidimensionalen Eigenbau ganzer oder Teilweiser Wesen über die Veränderung von realen Tieren bis hin zu bearbeiteten Fotos und Videos reicht die Palette, je nach Einfallsreichtum und Möglichkeiten. Beliebt sind, nebenbei bemerkt, besonders Veränderungen an realen Tieren, etwa an Farbe, Fell, Zähnen etc. sowie bearbeitete Bilder.</p>
<p>In meinem Beispielfall habe ich mich für die Bildbearbeitung entschieden:</p>
<p><a href="http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2008/01/megalodon.jpg" title="megalodon.jpg">megalodon.jpg</a></p>
<p>Aus dem Buch <em>Ozeane Die Ganze Faszination Der Unterwasserwelt</em> habe ich als erstes das folgende Bild eingescannt:</p>
<p><a href="http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2008/01/walhai.jpg" title="walhai.jpg">walhai.jpg</a></p>
<p>Es handelt sich, wie man unschwer erkennen kann, um einen Walhai. Dieser liefert schon einmal den Grundbau, denn aus der vorliegenden Perspektive lässt sich ohne die charakteristischen Merkmale, etwa die hellen Flecken, nur ein sehr großer Hai erkennen.</p>
<p>Mit Hilfe von Photoshop habe ich nun unter Benutzung des Smudge-Tools zuerst die Flecken ein wenig verzogen, dann die dunkle Farbe an deren Rändern mit der Farbpipette analysiert, die Flecken mit dem Magic Wand-Tool markiert und diese dann mit den passenden Farbe durch den Farbeimer aufgefüllt. Der Strichcode des Buches wurde auf ähnliche Weise verwischt.</p>
<p>Soweit so gut, allerdings gab es nun noch immer das Problem, dass man die Bearbeitung selbst mit bloßem Auge leicht ausmachen konnte. Also habe ich mit Hilfe der Add Noise-Funktion die Bearbeitung noch etwas verschleiern lassen.</p>
<p>Zusammen mit der Entstehungsgeschichte ist so ein Fake eines Megalodon entstanden.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte einen Einblick geben, wie beispielsweise ein Fake eines Kryptiden entsteht, nehmt es als Hilfe, um andere Fakes zu erkennen. Hierbei sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es sehr viele verschiedene Fakewege gibt, ich habe nur einen aufgezeigt.</p>
<p>Gal Fàn</p>
<p><em>Alle Rechte an dem Bild des Walhais liegen bei ihrem gesetzlichen Urheber, es dient lediglich dem Demonstrationszweck und ist nicht für die weitere Verbreitung vorgesehen. </em></p>
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		<title>Die Geschichte vom Rattenmädchen</title>
		<link>http://hoax.kryptozoologie.net/beitrag/ratgirl-story/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 16:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy-Hoax]]></category>
		<category><![CDATA[Humanoide]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Hoax]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Scherz, welcher in Wellen immer wieder einmal auftaucht, ist die Geschichte des Rattenmädchens. Gezeigt wird dabei immer das Bild eines tierisch aussehenden Menschenwesens. Vor allem auf Handys verbreitete sich diese Geschichte bei Jugendlichen wie ein Lauffeuer und ging um die ganze Welt. Auch per E-Mail verbreitete sich dieser Hoax sehr schnell und auf etlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://hoax.kryptozoologie.net/wp-content/daten/2007/12/post-23-44564-ratgirl.jpg' alt='Rattenmädchen' align="right" />Ein Scherz, welcher in Wellen immer wieder einmal auftaucht, ist die Geschichte des Rattenmädchens.  Gezeigt wird dabei immer das Bild eines tierisch aussehenden Menschenwesens.  Vor allem auf Handys verbreitete sich diese Geschichte bei Jugendlichen wie ein Lauffeuer und ging um die ganze Welt. Auch per E-Mail verbreitete sich dieser Hoax sehr schnell und auf etlichen Webseiten ist diese Geschichte immer noch zu finden.</p>
<p>Die Geschichte wird in einigen Variationen erzählt, hält sich jedoch immer an das Grundmuster:  Ein Mädchen aus dem Iran (auch Irak, Türkei, usw&#8230;) gab sich sexuell sehr freizügig und brach somit mit dem Koran, worauf es von Allah bestraft und in eine menschliche Rättin verwandelt wurde.  </p>
<p>Oft wird die Storie noch etwas ausgeschmückt, z.B. in den Details des Vergehens und der Sünde, doch die Geschichte selbst bleibt sich wie gesagt treu und verbreitete sich in mehreren Abwandlungen immer wellenweise per Handy und E-Mail.</p>
<p>Vor allem Jugendliche halten diese Geschichte für die Wahrheit und verbreiten diese immer wieder in einer Art Kettenmail, so dass immer recht schnell eine wahre Schwemme der Geschichte auftaucht.</p>
<p><strong>Fazit </strong><br />
Bei dieser Geschichte handelt es sich um einen schlechten Scherz, welcher vor allem mit den Ängsten von Kindern und Jugendlichen spielt.  Das damit verbundene Bild ist eigentlich gar nicht als Scherz geschaffen worden, sondern es handelt sich um eine skurile Kreation aus einer Ausstellung der Künstlerin <a href="http://www.patriciapiccinini.net/" target="_blank">Patricia Piccinini</a>, welche für ihre skurilen Plastiken bekannt ist.  </p>
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